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Selbstständig mit Kind – eine Bilanz

Fünf Jahre als mein eigener Chef – mit Kindern. Was ich in dieser Zeit gelernt habe.

Foto: Deathtothestockphoto.com

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Je kleiner das Kind, desto einfacher läuft das mit der Selbstständigkeit

Ist so, wirklich, auch wenn mir dass jetzt keine Neugeborenen-Mutter glauben möchte. Trotz Schlafentzug, Stilldemenz und Entwicklungsschüben in den ersten Wochen und Monaten. Weil so ein ganz kleines Baby noch relativ viel schläft, man es fast überall hin mitnehmen, leicht auf dem Arm tragen und es auch mal länger im Wagen schieben kann, ohne dass gleich der Alarm losgeht. Kleine Babys reißen nichts herunter und nichts um. Und sie sind so niedlich, dass sich kaum jemand entziehen kann.[Weiterlesen]

Foto: Sandra Cantzler
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Jetzt aber hopp: 5 (ganz) schnelle DIY-Tipps für Ostern

Das machen wir nach Ostern. Dann ist es bei uns etwas entspannter. Das ist seit kurz nach Weihnachten und Silvester mein Mantra, wenn es um Familienverabredungen und größere Projekte geht. Durch viel, viel Arbeit (meine freiberufliche Seite jubelt, die Mama-Seite ist dezent gestresst) und das bunte Freizeitprogramm des Nachwuchses fällt alles andere weitgehend flach. Das gilt leider auch für die Ostervorbereitungen. Weder hängt hier bisher ein Ei am – immerhin bereits gekauften – Osterstrauch, noch haben wir uns um adäquaten Content fürs Nest gekümmert. Deshalb hier und heute meine persönlichen Top 5 der Osterideen, die schnell und einfach und teilweise sogar zusammen mit den Kindern produziert werden können.[Weiterlesen]

Foto: unsplash.com/ilya
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Für alle ab 18

So, jetzt aber schnell. Ab morgen sind die Kinder für eine Woche bei Oma und Opa. Der Mann und ich haben also eine Woche kinderfrei. Damit kein Neid aufkommt: Wir haben beide den Schreibtisch voll mit Arbeit. Aber trotzdem können wir natürlich die nächsten Tage etwas entspannter in den Tag starten und die Abende fürs Erwachsenenprogramm nutzen. Bevor es losgeht, müssen wir heute noch packen. Und was basteln. Und ins Lieblingscafé vom großen Kind gehen (der junge Mann liebt es von klein auf sehr gediegen bis edel). Volles Programm also, weshalb ich mal ganz fix in die Puschen kommen muss. Euch allen ein wunderbares Wochenende – ob mit oder ohne Kinder – und ein paar Ideen, um es Euch nett zu machen![Weiterlesen]

Foto: unsplash.com/Paul Proshin
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Life beyond the Fernseher – Linktipps für entspannte Ferien

Ferien. Für die Kinder. Nicht für mich. Ich versuche mich in den kommenden Wochen wieder an der großartigen Nummer, zwei Kinder zuhause und ziemlich viel Arbeit möglichst elegant unter einen Hut zu bringen. Zum Glück stehen mir die Omas und Opas als Dompteure, Bespaßer und Pfleger meiner Nachwuchs-Artisten zur Seite. Schon jetzt danke dafür – ich wüsste nicht, was wir ohne Großeltern machen würden. Die Kinder befinden sich aktuell allerdings beide in der akuten Glotzphase. Ihnen wäre es vermutlich am liebsten, 14 Tage lang vor dem Fernseher zu hängen und dabei an und an Schnittchen gereicht zu bekommen. Das könnt ihr mal schön vergessen, meine Lieben – Mutti hat ein schönes Ferienprogramm geplant, damit die Fernsehdebatte erst gar nicht aufkommt. Falls Ihr noch etwas Inspiration suchen solltet – vielleicht ist ja auch was für Euch dabei. In diesem Sinne: Schöne Ferien![Weiterlesen]

Tauschen statt kaufen, leihen statt konsumieren: Buy nothing new. Foto: buynothingproject.org
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Buy nothing new. Oder: Die Grenzen der familiären Nachhaltigkeit

Das kleine Kind ist mit Abstand das nachhaltigste Mitglied unserer Familie. Seit seiner Geburt trägt es hauptsächlich geerbte Sachen. Es spielt mit dem Spielzeug, dass auch schon der große Bruder hatte. Es fährt auf Fahrrädern, die sichtlich schon viele Vorbesitzer hatten. Protest dagegen gibt es so gut wie nie. Lediglich bei den Schuhen wird gelegentlich moniert, dass diese zu “jungsig” seien. Werden Sachen zu klein oder zu langweilig, gibt das kleine Kind sie ohne Zögern weiter – zuletzt ihren roten Roller, eines der wenigen Teile, das sie mal neu bekommen hatte.[Weiterlesen]

Linktipps zum Wochenende
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Von Alkohol bis Zombies – Linktipps für ein fröhliches Wochenende

Wochenende!!! Na ja, fast. Auf jeden Fall gleich Koffer packen. Zumindest den  kleinen, für das kleine Kind, den Mann und mich. Das große Kind besucht einen alten Kita-Freund in Kiel, der Rest der Familie macht einen auf Reisebegleitung und hat sich in einem schnieken Hotel eingemietet, Blick auf die Ostsee und Frühstücksbuffet inklusive. So sehr ich Hamburg mag: Ich freue mich auf den kurzen Tapetenwechsel! Uns allen ein entspanntes Wochenende und hier noch ein paar Linktipps – dieses Mal mit viel Alkohol, verbranntem Broccoli und Unterhaltung auf mittlerem Niveau.[Weiterlesen]

Hihi, das stinkt - und wie: Für kleine Freunde stinkiger Pupse ist "Oh la la, wer pupst denn da?" mit Sicherheit ein großer Knaller. Cover: ars edition
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Großer Knaller für kleine Pups-Fans: “Oh la la, wer pupst denn da?”

Pupswitze gehen immer. Zumindest wenn man ein Kind unterhalb der Pubertätsgrenze zuhause hat. Genau genommen braucht es nicht mal einen Witz. Schon der Pups allein ist ein echter Knaller – je kleiner das Kind, desto größer der Lacher. Richtig rund wird die Sache, wenn es um öffentliche Pupse geht und sich dann vielleicht noch ein Erwachsener damit blamieren lässt, wie es die reizende Lucie Marshall jüngst so schön schilderte. Insofern ist es kein Wunder, dass sich im Bücherregal der Kinder auch diverse Werke zum Thema Pupsi, Kacka, Pipi finden und selbstverständlich zu den ganz großen Favoriten gehören. Womit wir beim heutigen Buchtipp mit dem wunderbaren Titel “Oh, la, la, wer pupst denn da?” gelandet wären.[Weiterlesen]

Es muss nicht immer die Regenbogen-Glitzertorte sein: Manchmal tut es auch die Packung Chips - auch wenn das Eltern-Ego leidet. Foto: Death to the stockphoto.com
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Mach mehr selbst. Und lass es manchmal einfach sein.

Gesehen auf Facebook. Nichts weiter hinzuzufügen.

Gesehen auf Facebook. Nichts weiter hinzuzufügen.

Kenn ich. Kinder sind ein undankbares Pack. Da näht/strickt/bastelt/backt/malt Mutti nächtelang vor sich hin und dann kommt: Nichts. Oder eben der Ninja statt dem Fuchs (wahlweise auch Fuchs statt Fee). Auch Erwachsene sind nicht durchgehend von Selbstgemachtem begeistert, zumindest sind die meisten aber so gut erzogen, dass sie die Mühen würdigen – mal abgesehen von meiner Mutter (die verklappt fast alles umgehend in einer großen Schublade). Bei Kindern darf man auf diese Gnade nicht hoffen. Es ist ihnen schlicht und einfach wurst, ob Mama traurig ist, wenn das tolle Kostüm oder die süße Mütze nicht getragen werden.[Weiterlesen]

“Ich gehe dieses Jahr im Fasching als Agent. Dafür brauche ich keine Verkleidung. Ich sehe so aus wie immer – das ist doch die perfekte Tarnung.” Das große Kind erklärt sein diesjähriges Faschingskostüm.