Foto: Sandra Cantzler
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Jetzt aber hopp: 5 (ganz) schnelle DIY-Tipps für Ostern

Das machen wir nach Ostern. Dann ist es bei uns etwas entspannter. Das ist seit kurz nach Weihnachten und Silvester mein Mantra, wenn es um Familienverabredungen und größere Projekte geht. Durch viel, viel Arbeit (meine freiberufliche Seite jubelt, die Mama-Seite ist dezent gestresst) und das bunte Freizeitprogramm des Nachwuchses fällt alles andere weitgehend flach. Das gilt leider auch für die Ostervorbereitungen. Weder hängt hier bisher ein Ei am – immerhin bereits gekauften – Osterstrauch, noch haben wir uns um adäquaten Content fürs Nest gekümmert. Deshalb hier und heute meine persönlichen Top 5 der Osterideen, die schnell und einfach und teilweise sogar zusammen mit den Kindern produziert werden können.[Weiterlesen]

Foto: unsplash.com/Paul Proshin
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Life beyond the Fernseher – Linktipps für entspannte Ferien

Ferien. Für die Kinder. Nicht für mich. Ich versuche mich in den kommenden Wochen wieder an der großartigen Nummer, zwei Kinder zuhause und ziemlich viel Arbeit möglichst elegant unter einen Hut zu bringen. Zum Glück stehen mir die Omas und Opas als Dompteure, Bespaßer und Pfleger meiner Nachwuchs-Artisten zur Seite. Schon jetzt danke dafür – ich wüsste nicht, was wir ohne Großeltern machen würden. Die Kinder befinden sich aktuell allerdings beide in der akuten Glotzphase. Ihnen wäre es vermutlich am liebsten, 14 Tage lang vor dem Fernseher zu hängen und dabei an und an Schnittchen gereicht zu bekommen. Das könnt ihr mal schön vergessen, meine Lieben – Mutti hat ein schönes Ferienprogramm geplant, damit die Fernsehdebatte erst gar nicht aufkommt. Falls Ihr noch etwas Inspiration suchen solltet – vielleicht ist ja auch was für Euch dabei. In diesem Sinne: Schöne Ferien![Weiterlesen]

Hihi, das stinkt - und wie: Für kleine Freunde stinkiger Pupse ist "Oh la la, wer pupst denn da?" mit Sicherheit ein großer Knaller. Cover: ars edition
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Großer Knaller für kleine Pups-Fans: “Oh la la, wer pupst denn da?”

Pupswitze gehen immer. Zumindest wenn man ein Kind unterhalb der Pubertätsgrenze zuhause hat. Genau genommen braucht es nicht mal einen Witz. Schon der Pups allein ist ein echter Knaller – je kleiner das Kind, desto größer der Lacher. Richtig rund wird die Sache, wenn es um öffentliche Pupse geht und sich dann vielleicht noch ein Erwachsener damit blamieren lässt, wie es die reizende Lucie Marshall jüngst so schön schilderte. Insofern ist es kein Wunder, dass sich im Bücherregal der Kinder auch diverse Werke zum Thema Pupsi, Kacka, Pipi finden und selbstverständlich zu den ganz großen Favoriten gehören. Womit wir beim heutigen Buchtipp mit dem wunderbaren Titel “Oh, la, la, wer pupst denn da?” gelandet wären.[Weiterlesen]

What does the foy say? Zumindest bei uns, dass Kostüme bequem und kuschlig sein müssen - weshalb das kleine Kind auch dieses Jahr wieder als Fuchs geht. Foto: Sandra Cantzler
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Kostümzwang

Fasching war für mich als Kind immer einer der Höhepunkte des Jahres. Ich habe mich ausgesprochen gerne verkleidet und bin noch als Teenie gerne auf Faschingsfeste gegangen. Zu meinem großen Bedauern verweigerte mir meine Mutter kategorisch Glitzer-Prinzessinnen-Kleider und andere Kauf-Kostüme. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern einfach, weil wir sie uns damals nicht leisten konnten. Stattdessen gab es Selbstgenähtes oder Zweckentfremdetes. Erst von Mama, später von mir selbst zusammengefrickelt.

Zurückgebelieben ist ein ganz kleines Trauma und der Vorsatz, dass meine Kinder später im Fasching immer ganz tolle Kostüme bekommen, egal ob sie als Fee, Astronaut oder Cowboy gehen wollen. [Weiterlesen]

Es könnte alles so schön sein - wenn nur das eigene schlechte Gewissen nicht wäre... Foto: S. Cantzler
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Feierabend ?!

Ich geb es gern zu: abends bin ich froh, wenn Feierabend ist. Wenn der Kleine nach der Gutenachtgeschichte und dem obligatorischen “Schönsten-Moment-des-Tages-Kuscheln” in seinen Kissen versunken, der eigene Job soweit erledigt und der Wäschekorb zumindest so tief in eine dunkle Ecke des Bades geschoben ist, dass ich nicht über den ungebügelten Berg stolpere, wenn ich den Raum betrete. Sofa, Füße hoch, ein Buch oder – zum Leidwesen meiner besseren Hälfte, die das permanente Klappern der Nadeln nervt – mein Strickzeug – und der ersehnte Feierabend kann beginnen.

Könnte. Wenn da nicht das schlechte Gewissen wäre.

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Großes Kino für die Ohren: Auf ohrka.de gibt es 100 Kinderhörspiele kostenlos. Screenshot: ohrka.de
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Zuhören entdecken: Kino für die Ohren mit ohrka.de

Regenwetter, Sonntagsnachmittagslangeweile, alles blöd? Dagegen haben wir vor ein paar Wochen mit ohrka.de das perfekte Gegenmittel entdeckt. Das Projekt hat auf seiner Webseite mittlerweile 100 Hörspiele und Reportagen für Kinder ab fünf Jahren gesammelt – von kleinen Kurzgeschichten über Märchen wie den Froschprinzen bis hin zu Klassikern für die Größeren wie Robinson Crusoe oder Sherlock Holmes. Eine Reportagereihe beschäftigt sich zum Beispiel mit bekannten Museen in Deutschland. Alle Geschichten werden von bekannten Stimmen wie Anke Engelke und Armin Maiwald vorgelesen.[Weiterlesen]

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Esst mehr Obst!

Fotos: garnstudio.com (1), mrprintables.com (2), Sandra Cantzler (3), Haba (4), mrprintables.com (5)

Fotos: garnstudio.com (1), mrprintables.com (2), Sandra Cantzler (3), Haba (4), mrprintables.com (5)

Liebevoll belegte Sandwiches, Müsli, Joghurt, Obstsalat? Kann dem großen Kind alles gestohlen bleiben, wenn es um sein Schulfrühstück geht. Seit dem ersten Schultag kommt ihm nur eines in die Brotdose: Ein Apfel, hübsch ordentlich in Viertel geschnitten. Beim Anblick des kargen Mahls (und beim gelegentlichen Blick auf die üppig gefüllten Dosen seiner Mitschüler) plagt mich jedes Mal das schlechte Gewissen. Aber alle Versuche, den Apfel etwas aufzurüschen, sind fehlgeschlagen. Ob Rosinen, Cracker oder kleine Salzbrezeln – alles kam wieder zurück beziehungsweise wurde irgendwann von mir im Zustand fortgeschrittener Auflösung aus dem Schulranzen gezogen. Von daher bleibt es beim Apfel.[Weiterlesen]

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“Stimmt das eigentlich, Mama?”: Alltagsirrtümer und was dahinter steckt

Stimmt's - oder doch nicht? Christian Dreller geht in seinem Vorlesebuch für Kinder ab 4 Alltagsirrtümern auf den Grund. Foto: Heinrich Ellermann Verlag

Stimmt’s – oder doch nicht? Christian Dreller geht in seinem Vorlesebuch für Kinder ab 4 Alltagsirrtümern auf den Grund. Foto: Heinrich Ellermann Verlag

Ganz ehrlich – wisst Ihr das: Hatten Wikinger wirklich Hörner an den Helmen? Mögen Regenwürmer Regen? Und sind Raben tatsächlich schlechte Eltern? Manchmal stellen uns unsere Kinder die tollsten Fragen. Meist können wir sie ja auch beantworten. Aber ab und zu zweifelt man selbst, ob das, was allgemein als richtig gilt, auch richtig ist. Alltagsirrtümer nennt der Autor Christian Dreller solche Dinge und räumt in seinem Vorlesebuch “Haben Elefanten wirklich Angst vor Mäusen?” ordentlich damit auf.[Weiterlesen]

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Ordentlich spielen: “Wo sind meine Schuhe?”

Aufräumen kann Spaß machen: "Wo sind meine Schuhe?" Foto: Selecta

Aufräumen kann Spaß machen: “Wo sind meine Schuhe?”
Foto: Selecta

Die Pullover liegen Kante auf Kante, die Socken alle ordentlich in einer Box und auch sonst herrscht im Kleiderschrank des kleinen Kindes eine Ordnung, bei der mein eigener Schrank nicht mithalten kann: Das kleine Kind liebt es ordentlich und räumt ausgesprochen gerne auf – schon immer, da mussten wir erziehungsmäßig nicht wirklich etwas dafür tun. Seit kurzem kann sie ihre große Leidenschaft nicht nur in der Wohnung, sondern auch im Spiel ausleben: Bei “Wo sind meine Schuhe?” darf nach Herzenslust und in ganz unterschiedlichen Varianten aufgeräumt werden.[Weiterlesen]

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Ich, das Orga-Genie

Überpünktlich: Bei der Faschingsproduktion liege ich dieses Jahr mehr als im Plan.

Grrr! Fuchs Nummer 1 ist fertig – fehlt noch das Outfit für das große Kind.

Es ist eines der ersten Dinge, die ich als berufstätige Mutter gelernt habe: Puffer einbauen. Arbeitstechnisch bedeutet das, am besten immer eine, besser noch zwei oder drei Wochen vorgearbeitet zu haben. Man weiß ja nie, ob das Kind nicht gleich morgen Scharlach bekommt. Oder man selbst. Im Falle eines Falles muss man sich dann zwar immer noch die blöden Kommentare von Chefs und Kollegen anhören, ist aber nicht ganz so gestresst.

Beruflich klappt diese Orga-Meisterleistung seit Jahren bestens. Privat sah das bislang allerdings ganz anders aus. Da kamen bisher Weihnachten, Ostern und sämtliche Geburtstage doch immer sehr überraschend. Das Faschingskostüm für die Kinder habe ich in der Regel hektisch in der Nacht vor dem Kita- oder Schulfest zusammengedengelt (Textilkleber ist eine feine Sache!). Aber 2014 wird vieles ganz anders gemacht. Auch die Organisation. Weshalb ich unglaublicher Weise bereits Anfang Februar das kleine Kind in seinem Fuchskostüm präsentieren kann.

Den Fuchs hat sich das Kind schon seit dem Herbst gewünscht. Immer wieder. Entsprechend glücklich ist es mit seinem neuen Outfit. Am liebsten hätte sie es sogar nachts angelassen, weil es so kuschelig ist. Zum Fasching wird sie es allerdings nicht anziehen. Da nimmt sie dann lieber das Kostüm vom Vorjahr und fliegt wieder als pinke Fee ein…

Die Vorlage für die Maske findet Ihr übrigens auf butterflyfish. Statt aus Papier habe ich sie aus Filz bzw. einem Moltontuch genäht. Für Pullover und Hose habe ich mir Schnitte aus der aktuellen Ottobre herausgesucht. Die Nickistoffe kommen von Stoff&Stil.