Der Angst in die Augen sehen und sie dann über Bord werfen - klappt mit genügend Ausdauer im Beruf und manchmal auch beim Zahnarzt. Foto: unsplash.com/David Di Veroli
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Zähne zusammenbeißen

Ich war heute beim Zahnarzt. Eigentlich hätte ich erst in zwei Wochen da sein müssen. Aber meine Zahnarzt-Angst hat offenbar dazu geführt, dass ich mir den Termin zwei Woche verfrüht in den Kalender geschrieben habe. Weil meine Zahnärztin weiß, wieviele Nerven mich dieser Termin kostet, dürfte ich ohne Termin bleiben. Tatsächlich war es dieses Mal mit der Angst aber gar nicht so schlimm. Nicht vorher (es gab schon Zahnarzttermine, bei denen ich zwei Wochen vorher Schlafstörungen und schlimme Träume bekam) und auch nicht, als ich mich auf den Behandlungsstuhl setzen musste. Für meine Verhältnisse war ich sogar ziemlich entspannt – und begann während der Prophylaxe-Behandlung darüber nachzudenken, woran das liegen könnte.[Weiterlesen]

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TGIF – schönes Wochenende!

 

Foto: unsplash.com/davide ragusa

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Eigentlich gibt es gar nichts zu Meckern. Keine kleinen bis mittleren Katastrophen, ganz im Gegensatz zur vergangenen Woche, in der sich unter anderem spontan mein Rechner verabschiedet hat (und ein Backup hatte ich selbstverständlich NICHT gemacht). Auf das Wochenende freue ich mich trotzdem – schon allein wegen des Ausblicks auf etwas Leerlauf. Wir starten am Freitagabend mit einer ganz bestimmt schönen Geburtstagsfeier. Am Samstagmorgen fährt das große Kind zum Wasserballwochenende. Ansonsten keine Pläne und keine Termine. In diesem Sinne: Schönes Wochenende – und hier sind noch ein paar Leseempfehlungen aus dem Netz für Euch![Weiterlesen]

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Wo sind eigentlich meine Sandalen?

Collage: Sandra Cantzler Bildquellen: 1: walkingthecat.de, 2: zalando.de, 3: tausendkind.de, 4: zalando.de

Collage: Sandra Cantzler
Bildquellen: 1: walkingthecat.de, 2: zalando.de, 3: tausendkind.de, 4: zalando.de

Das Warten auf den Sommer dauert jedes Jahr so lange, dass man eigentlich bestens vorbereitet sein könnte. Aber dann – zack peng – ist der Sommer wieder ganz plötzlich da. Auf einmal sind draußen knapp 30 Grad, blauer Himmel und Sonnenschein. Perfektes Sandalenwetter also. Was für mich heißt: Jetzt ganz schnell rauf auf den Speicher und die Kisten durchwühlen. Wo habe ich bloß im vergangenen Herbst meine Sommerschuhe hingepackt? Und wo sind die Sandalen von den Kindern geblieben? Passen die überhaupt noch? Zum Glück hat mein Mann auf dem Speicher einen besseren Überblick – hier ist eindeutig er der Herr der Lage. Dafür bin ich Expertin bei der Neuanschaffung schicker Schuhe, sowohl für mich wie für unseren Nachwuchs.[Weiterlesen]

Es könnte alles so schön sein - wenn nur das eigene schlechte Gewissen nicht wäre... Foto: S. Cantzler
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Feierabend ?!

Ich geb es gern zu: abends bin ich froh, wenn Feierabend ist. Wenn der Kleine nach der Gutenachtgeschichte und dem obligatorischen “Schönsten-Moment-des-Tages-Kuscheln” in seinen Kissen versunken, der eigene Job soweit erledigt und der Wäschekorb zumindest so tief in eine dunkle Ecke des Bades geschoben ist, dass ich nicht über den ungebügelten Berg stolpere, wenn ich den Raum betrete. Sofa, Füße hoch, ein Buch oder – zum Leidwesen meiner besseren Hälfte, die das permanente Klappern der Nadeln nervt – mein Strickzeug – und der ersehnte Feierabend kann beginnen.

Könnte. Wenn da nicht das schlechte Gewissen wäre.

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In Hamburg regnet es nicht…

Fotos: zalando.de (1 und 2), tausendkind.de (3,4,5,6 und 7)

Fotos: zalando.de (1, 2, 3 und 4), tausendkind.de (5, 6 und 7)

…das ist nur feuchte Luft. Habe ich neulich auf einer Postkarte gelesen. Hamburger behaupten ja auch sehr gerne, dass das Wetter in Hamburg viel besser ist, als immer gesagt wird. Und zitieren dazu obskure Sonnenstundenstatistiken, nach denen die Sonne hier viel öfter/länger/heller scheint als etwa in München. Als aus dem Süden Zugezogene kann ich dazu nur sagen: Das ist absoluter Blödsinn. In Hamburg regnet es oft, lange und heftig. Am schlimmsten ist der sogenannte Sprühregen. Hört sich harmlos an, macht einen aber innerhalb kürzester Zeit nass bis auf die Haut. Nachdem der mich das erste Mal erwischt hatte, habe ich mir umgehend eine solide Regenjacke zugelegt.[Weiterlesen]

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Mach Dich mal locker, Hase!

Ostern zum Selbermachen: Lämmchen von purlbee.com, Hühnerfamilie von eyecandy, Strickhase von Lana Grossa, bemalte Holzeier à la my poppet, Ausstechförmchen von Blueboxtree.

Ostern zum Selbermachen: Lämmchen von purlbee.com, Hühnerfamilie von eyecandy, Strickhase von Lana Grossa, bemalte Holzeier à la my poppet, Ausstechförmchen von Blueboxtree.

Ostern fand ich schon als Kind toller als Weihnachten. Die Geschenke waren zwar in der Regel viel, viel kleiner – aber dafür gab es die spannende Suche. Und je ausgeklügelter die Verstecke des Osterhasen (aka meine Mutter) wurden, desto größer wurde die Wahrscheinlichkeit, dass wir irgendwo was vergessen hatten – und es dann im Laufe des Sommers in einem Busch oder einem Baum fanden… Als Erwachsene mag ich Ostern so sehr, weil es wesentlich entspannter ist als Weihnachten. Keine wochenlangen Vorbereitungen, keine langen Listen mit Geschenkewünschen, kein Deko-Wahnsinn allerorten.[Weiterlesen]