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Selbstständig mit Kind – eine Bilanz

Fünf Jahre als mein eigener Chef – mit Kindern. Was ich in dieser Zeit gelernt habe.

Foto: Deathtothestockphoto.com

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Je kleiner das Kind, desto einfacher läuft das mit der Selbstständigkeit

Ist so, wirklich, auch wenn mir dass jetzt keine Neugeborenen-Mutter glauben möchte. Trotz Schlafentzug, Stilldemenz und Entwicklungsschüben in den ersten Wochen und Monaten. Weil so ein ganz kleines Baby noch relativ viel schläft, man es fast überall hin mitnehmen, leicht auf dem Arm tragen und es auch mal länger im Wagen schieben kann, ohne dass gleich der Alarm losgeht. Kleine Babys reißen nichts herunter und nichts um. Und sie sind so niedlich, dass sich kaum jemand entziehen kann.[Weiterlesen]

Erfüllung finden, die eigenen Talente entfalten und selber Chef sein: Für Frauen sind das die wichtigsten Gründungsmotive. Grafik: HypoVereinsbank
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Selbstständig mit Kind: Weshalb ich ein Mompreneur wurde

Ich bin das, was man seit einiger Zeit als “Mompreneur”: Mütter, die aus der Elternzeit nicht mehr in die Festanstellung zurückkehren, sondern ihr eigenes Unternehmen gründen. Bei mir fiel der Start in die Selbstständigkeit mit der Geburt von Kind Nummer 2 zusammen. Darüber nachgedacht hatte ich allerdings schon viel länger. Zum einen, weil es schon mit einem Kind schwierig war, starre Arbeitszeiten und Familienleben unter einen Hut zu bekommen. Zum anderen, weil mir durch meine Teilzeitstelle jegliche Entwicklungsperspektive in meinem Job fehlte. Trotzdem fehlte mir das letzte Stückchen Mut, den Sprung zu wagen – ich brauchten erst den entscheidenden Anstoß von außen.[Weiterlesen]

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Ich, Du hast jetzt einen Termin mit mir!

Fest eingeplant: Meine Termine mit mir selbst. Foto: Sandra Cantzler

Fest eingeplant: Meine Termine mit mir selbst. Foto: Sandra Cantzler

Theoretisch habe ich als Selbstständige alle Freiheiten. Ich bin mein eigener Chef. Niemand sagt mir, wann ich am Schreibtisch zu sitzen haben. Keiner guckt blöd, wenn ich am frühen Nachmittag das Büro verlassen. Wenn ich Lust auf einen Home-Office-Tag habe, dann bleibe ich halt zu Hause. Nicht zu vergessen das entspannte Mittagessen mit befreundeten Freiberuflern. Oder ein nettes Kaffeetrinken am Morgen. Und klar, wenn mir mal nicht nach arbeiten ist, kann ich mir einfach so einen Tag freigeben. Hört sich gut an, oder?[Weiterlesen]