Tauschen statt kaufen, leihen statt konsumieren: Buy nothing new. Foto: buynothingproject.org
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Buy nothing new. Oder: Die Grenzen der familiären Nachhaltigkeit

Das kleine Kind ist mit Abstand das nachhaltigste Mitglied unserer Familie. Seit seiner Geburt trägt es hauptsächlich geerbte Sachen. Es spielt mit dem Spielzeug, dass auch schon der große Bruder hatte. Es fährt auf Fahrrädern, die sichtlich schon viele Vorbesitzer hatten. Protest dagegen gibt es so gut wie nie. Lediglich bei den Schuhen wird gelegentlich moniert, dass diese zu “jungsig” seien. Werden Sachen zu klein oder zu langweilig, gibt das kleine Kind sie ohne Zögern weiter – zuletzt ihren roten Roller, eines der wenigen Teile, das sie mal neu bekommen hatte.[Weiterlesen]