Ausschlafen, Sport machen, Kuchen essen - und was habt Ihr am kommenden Wochenende vor? Foto: unsplash.com/Jeremy Cai
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Von Hüftgold über Mathe zur Paartherapie: Unser Wochenende

Bei uns steht die Planung für das kommende Wochenende schon etwas länger fest: Heute Abend reisen Oma und Opa an, worüber sich vor allem das kleine Kind seit Tagen vorfreut. Die Kirsche auf der Torte ist für sie, dass zusätzlich auch noch ein Treffen mit der heißgeliebten, fast gleichaltrigen Cousine auf dem Programm steht. Für uns Erwachsene bedeutet das ein paar kinderfreie Stunden, die mit Aufräumen, Einkaufen, Sport und Kuchenbacken schon jetzt gut verplant sind… Euch allen ein schönes Wochenende und falls Ihr Leerlauf haben solltet oder nach Inspirationen sucht, kann ich Euch diese Links empfehlen:

Warum macht Popcorn eigentlich diese lauten Ploppgeräusche? [Weiterlesen]

Buzz ist sauer, weil er nicht als erster auf den Mond darf  - doch Wut bringt einen nicht weiter, erkennt Buzz noch rechtzeitig vor der Landung. Cover: Sauerländer Verlag
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Von Astronauten, Neid, dem Mond und einem dringenden Bedürfnis

Egal was man macht: Es gibt so gut wie immer jemanden, der es besser kann. Der schneller läuft, perfekter seinen Job erledigt, beliebter ist. Das ist bei Erwachsenen nicht anders als bei Kindern. Manchmal wird man deshalb auch als Erwachsener ganz schön neidisch – und sauer und vielleicht kindisch. Dann möchte man dem anderen gerne einen beipulen und den Erfolg vermiesen. Genauso geht es Buzz, der mit seinem Astronautenkollegen Neil in der “Apollo 11″ sitzt und Richtung Mond rast. Buzz soll als erster Mensch den Mond betreten. Doch dann kommt alles anders, sowohl im wahren Leben wie im Buch “Vom ersten Mann, der auf den Mond pinkelte”.

Das Buch hat das große Kind vor kurzem aus der Schulbücherei mitgebracht. Eigentlich ist er über das Bilderbuchalter längst hinaus, doch in diesem Fall passten das Thema, die comic-artigen Illustrationen und witzig erzählte Geschichte dann doch noch. [Weiterlesen]

Der Angst in die Augen sehen und sie dann über Bord werfen - klappt mit genügend Ausdauer im Beruf und manchmal auch beim Zahnarzt. Foto: unsplash.com/David Di Veroli
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Zähne zusammenbeißen

Ich war heute beim Zahnarzt. Eigentlich hätte ich erst in zwei Wochen da sein müssen. Aber meine Zahnarzt-Angst hat offenbar dazu geführt, dass ich mir den Termin zwei Woche verfrüht in den Kalender geschrieben habe. Weil meine Zahnärztin weiß, wieviele Nerven mich dieser Termin kostet, dürfte ich ohne Termin bleiben. Tatsächlich war es dieses Mal mit der Angst aber gar nicht so schlimm. Nicht vorher (es gab schon Zahnarzttermine, bei denen ich zwei Wochen vorher Schlafstörungen und schlimme Träume bekam) und auch nicht, als ich mich auf den Behandlungsstuhl setzen musste. Für meine Verhältnisse war ich sogar ziemlich entspannt – und begann während der Prophylaxe-Behandlung darüber nachzudenken, woran das liegen könnte.[Weiterlesen]

What does the foy say? Zumindest bei uns, dass Kostüme bequem und kuschlig sein müssen - weshalb das kleine Kind auch dieses Jahr wieder als Fuchs geht. Foto: Sandra Cantzler
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Kostümzwang

Fasching war für mich als Kind immer einer der Höhepunkte des Jahres. Ich habe mich ausgesprochen gerne verkleidet und bin noch als Teenie gerne auf Faschingsfeste gegangen. Zu meinem großen Bedauern verweigerte mir meine Mutter kategorisch Glitzer-Prinzessinnen-Kleider und andere Kauf-Kostüme. Nicht aus ideologischen Gründen, sondern einfach, weil wir sie uns damals nicht leisten konnten. Stattdessen gab es Selbstgenähtes oder Zweckentfremdetes. Erst von Mama, später von mir selbst zusammengefrickelt.

Zurückgebelieben ist ein ganz kleines Trauma und der Vorsatz, dass meine Kinder später im Fasching immer ganz tolle Kostüme bekommen, egal ob sie als Fee, Astronaut oder Cowboy gehen wollen. [Weiterlesen]

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TGIF – schönes Wochenende!

 

Foto: unsplash.com/davide ragusa

Foto: unsplash.com/davide ragusa

Eigentlich gibt es gar nichts zu Meckern. Keine kleinen bis mittleren Katastrophen, ganz im Gegensatz zur vergangenen Woche, in der sich unter anderem spontan mein Rechner verabschiedet hat (und ein Backup hatte ich selbstverständlich NICHT gemacht). Auf das Wochenende freue ich mich trotzdem – schon allein wegen des Ausblicks auf etwas Leerlauf. Wir starten am Freitagabend mit einer ganz bestimmt schönen Geburtstagsfeier. Am Samstagmorgen fährt das große Kind zum Wasserballwochenende. Ansonsten keine Pläne und keine Termine. In diesem Sinne: Schönes Wochenende – und hier sind noch ein paar Leseempfehlungen aus dem Netz für Euch![Weiterlesen]

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Selbstständig mit Kind – eine Bilanz

Fünf Jahre als mein eigener Chef – mit Kindern. Was ich in dieser Zeit gelernt habe.

Foto: Deathtothestockphoto.com

Foto: Deathtothestockphoto.com

Je kleiner das Kind, desto einfacher läuft das mit der Selbstständigkeit

Ist so, wirklich, auch wenn mir dass jetzt keine Neugeborenen-Mutter glauben möchte. Trotz Schlafentzug, Stilldemenz und Entwicklungsschüben in den ersten Wochen und Monaten. Weil so ein ganz kleines Baby noch relativ viel schläft, man es fast überall hin mitnehmen, leicht auf dem Arm tragen und es auch mal länger im Wagen schieben kann, ohne dass gleich der Alarm losgeht. Kleine Babys reißen nichts herunter und nichts um. Und sie sind so niedlich, dass sich kaum jemand entziehen kann.[Weiterlesen]

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Wo sind eigentlich meine Sandalen?

Collage: Sandra Cantzler Bildquellen: 1: walkingthecat.de, 2: zalando.de, 3: tausendkind.de, 4: zalando.de

Collage: Sandra Cantzler
Bildquellen: 1: walkingthecat.de, 2: zalando.de, 3: tausendkind.de, 4: zalando.de

Das Warten auf den Sommer dauert jedes Jahr so lange, dass man eigentlich bestens vorbereitet sein könnte. Aber dann – zack peng – ist der Sommer wieder ganz plötzlich da. Auf einmal sind draußen knapp 30 Grad, blauer Himmel und Sonnenschein. Perfektes Sandalenwetter also. Was für mich heißt: Jetzt ganz schnell rauf auf den Speicher und die Kisten durchwühlen. Wo habe ich bloß im vergangenen Herbst meine Sommerschuhe hingepackt? Und wo sind die Sandalen von den Kindern geblieben? Passen die überhaupt noch? Zum Glück hat mein Mann auf dem Speicher einen besseren Überblick – hier ist eindeutig er der Herr der Lage. Dafür bin ich Expertin bei der Neuanschaffung schicker Schuhe, sowohl für mich wie für unseren Nachwuchs.[Weiterlesen]

Es könnte alles so schön sein - wenn nur das eigene schlechte Gewissen nicht wäre... Foto: S. Cantzler
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Feierabend ?!

Ich geb es gern zu: abends bin ich froh, wenn Feierabend ist. Wenn der Kleine nach der Gutenachtgeschichte und dem obligatorischen “Schönsten-Moment-des-Tages-Kuscheln” in seinen Kissen versunken, der eigene Job soweit erledigt und der Wäschekorb zumindest so tief in eine dunkle Ecke des Bades geschoben ist, dass ich nicht über den ungebügelten Berg stolpere, wenn ich den Raum betrete. Sofa, Füße hoch, ein Buch oder – zum Leidwesen meiner besseren Hälfte, die das permanente Klappern der Nadeln nervt – mein Strickzeug – und der ersehnte Feierabend kann beginnen.

Könnte. Wenn da nicht das schlechte Gewissen wäre.

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Großes Kino für die Ohren: Auf ohrka.de gibt es 100 Kinderhörspiele kostenlos. Screenshot: ohrka.de
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Zuhören entdecken: Kino für die Ohren mit ohrka.de

Regenwetter, Sonntagsnachmittagslangeweile, alles blöd? Dagegen haben wir vor ein paar Wochen mit ohrka.de das perfekte Gegenmittel entdeckt. Das Projekt hat auf seiner Webseite mittlerweile 100 Hörspiele und Reportagen für Kinder ab fünf Jahren gesammelt – von kleinen Kurzgeschichten über Märchen wie den Froschprinzen bis hin zu Klassikern für die Größeren wie Robinson Crusoe oder Sherlock Holmes. Eine Reportagereihe beschäftigt sich zum Beispiel mit bekannten Museen in Deutschland. Alle Geschichten werden von bekannten Stimmen wie Anke Engelke und Armin Maiwald vorgelesen.[Weiterlesen]

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Esst mehr Obst!

Fotos: garnstudio.com (1), mrprintables.com (2), Sandra Cantzler (3), Haba (4), mrprintables.com (5)

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Liebevoll belegte Sandwiches, Müsli, Joghurt, Obstsalat? Kann dem großen Kind alles gestohlen bleiben, wenn es um sein Schulfrühstück geht. Seit dem ersten Schultag kommt ihm nur eines in die Brotdose: Ein Apfel, hübsch ordentlich in Viertel geschnitten. Beim Anblick des kargen Mahls (und beim gelegentlichen Blick auf die üppig gefüllten Dosen seiner Mitschüler) plagt mich jedes Mal das schlechte Gewissen. Aber alle Versuche, den Apfel etwas aufzurüschen, sind fehlgeschlagen. Ob Rosinen, Cracker oder kleine Salzbrezeln – alles kam wieder zurück beziehungsweise wurde irgendwann von mir im Zustand fortgeschrittener Auflösung aus dem Schulranzen gezogen. Von daher bleibt es beim Apfel.[Weiterlesen]