Tauschen statt kaufen, leihen statt konsumieren: Buy nothing new. Foto: buynothingproject.org
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Buy nothing new. Oder: Die Grenzen der familiären Nachhaltigkeit

Das kleine Kind ist mit Abstand das nachhaltigste Mitglied unserer Familie. Seit seiner Geburt trägt es hauptsächlich geerbte Sachen. Es spielt mit dem Spielzeug, dass auch schon der große Bruder hatte. Es fährt auf Fahrrädern, die sichtlich schon viele Vorbesitzer hatten. Protest dagegen gibt es so gut wie nie. Lediglich bei den Schuhen wird gelegentlich moniert, dass diese zu “jungsig” seien. Werden Sachen zu klein oder zu langweilig, gibt das kleine Kind sie ohne Zögern weiter – zuletzt ihren roten Roller, eines der wenigen Teile, das sie mal neu bekommen hatte.[Weiterlesen]

Linktipps zum Wochenende
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Von Alkohol bis Zombies – Linktipps für ein fröhliches Wochenende

Wochenende!!! Na ja, fast. Auf jeden Fall gleich Koffer packen. Zumindest den  kleinen, für das kleine Kind, den Mann und mich. Das große Kind besucht einen alten Kita-Freund in Kiel, der Rest der Familie macht einen auf Reisebegleitung und hat sich in einem schnieken Hotel eingemietet, Blick auf die Ostsee und Frühstücksbuffet inklusive. So sehr ich Hamburg mag: Ich freue mich auf den kurzen Tapetenwechsel! Uns allen ein entspanntes Wochenende und hier noch ein paar Linktipps – dieses Mal mit viel Alkohol, verbranntem Broccoli und Unterhaltung auf mittlerem Niveau.[Weiterlesen]

Hihi, das stinkt - und wie: Für kleine Freunde stinkiger Pupse ist "Oh la la, wer pupst denn da?" mit Sicherheit ein großer Knaller. Cover: ars edition
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Großer Knaller für kleine Pups-Fans: “Oh la la, wer pupst denn da?”

Pupswitze gehen immer. Zumindest wenn man ein Kind unterhalb der Pubertätsgrenze zuhause hat. Genau genommen braucht es nicht mal einen Witz. Schon der Pups allein ist ein echter Knaller – je kleiner das Kind, desto größer der Lacher. Richtig rund wird die Sache, wenn es um öffentliche Pupse geht und sich dann vielleicht noch ein Erwachsener damit blamieren lässt, wie es die reizende Lucie Marshall jüngst so schön schilderte. Insofern ist es kein Wunder, dass sich im Bücherregal der Kinder auch diverse Werke zum Thema Pupsi, Kacka, Pipi finden und selbstverständlich zu den ganz großen Favoriten gehören. Womit wir beim heutigen Buchtipp mit dem wunderbaren Titel “Oh, la, la, wer pupst denn da?” gelandet wären.[Weiterlesen]

Es muss nicht immer die Regenbogen-Glitzertorte sein: Manchmal tut es auch die Packung Chips - auch wenn das Eltern-Ego leidet. Foto: Death to the stockphoto.com
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Mach mehr selbst. Und lass es manchmal einfach sein.

Gesehen auf Facebook. Nichts weiter hinzuzufügen.

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Kenn ich. Kinder sind ein undankbares Pack. Da näht/strickt/bastelt/backt/malt Mutti nächtelang vor sich hin und dann kommt: Nichts. Oder eben der Ninja statt dem Fuchs (wahlweise auch Fuchs statt Fee). Auch Erwachsene sind nicht durchgehend von Selbstgemachtem begeistert, zumindest sind die meisten aber so gut erzogen, dass sie die Mühen würdigen – mal abgesehen von meiner Mutter (die verklappt fast alles umgehend in einer großen Schublade). Bei Kindern darf man auf diese Gnade nicht hoffen. Es ist ihnen schlicht und einfach wurst, ob Mama traurig ist, wenn das tolle Kostüm oder die süße Mütze nicht getragen werden.[Weiterlesen]